Klasse 8: Handeln gegen den Klimawandel

Kinder und Jugendliche erheben seit nunmehr zwei Jahren ihre Stimme klar und laut gegen die Klimapolitik und für eine saubere Erde. Sie fordern die Politik unermüdlich auf, sich intensiver für den Klimaschutz zu engagieren und mehr Verantwortung insbesondere für die Zukunft junger Menschen zu übernehmen.

Kinder und Jugendliche demonstrieren nicht nur regelmäßig für das Klima, sie integrieren den Klimaschutz aktiv in ihren Alltag und können uns mit ihren Ideen ein großes Vorbild sein.

Im Religionsunterricht recherchierten die Jugendlichen, wie sie sich für einen intensiven Klimaschutz einsetzen können bzw. wo und wie sie im Alltag ihren „ökologischen Fußabdruck“ beeinflussen können.

Die Liste, mit der man Umwelt-Punkte sammeln kann, sieht danach so aus:

    • Regional und saisonal einkaufen.
    • Weniger Fleisch und Milchprodukte essen.
    • Das Fahrrad benutzen.
    • Für Obst und Gemüse Stoffsäckchen mit zum Einkauf nehmen.
    • Müllvermeidung – Plastik
    • Strom ausschalten, wenn er nicht gebraucht wird.

Die Vorstellung im Stadttheater Aschaffenburg „NO PLANET B“ vom Atze Theater Berlin schloss die Unterrichtsreihe ab!

Im Theaterstück stellen sich drei Jugendliche vor, die Klimakatastrophe ist eingetreten, und sie sitzen am internationalen Gerichtshof der Kinder. Die SchülerInnen der 8. Klasse waren mit Schülern weiterer Schulen die Schöffen im Gerichtssaal.

Auf der Anklagebank: Frau Salzmann, oder besser gesagt deren Lebensweise. Die Staatsanwältin möchte Frau Salzmann zu 5 Jahre Freiheitsentzug verurteilen.

Und nun wurden die Schöffen aufgefordert, ihre Meinungen zu äußern, damit dann das Gericht das Urteil gerecht fällen kann.

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