Freitag, Februar 28, 2020

Sicher im Internet - Was darf ich? Was darf ich nicht?

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Viele interessante Fakten über die Nutzung von Handy und Internet brachte uns Herr Behl näher. Er ist Lehrer an der Mittelschule Erlenbach und berät im Auftrag der Schulämter Aschaffenburg und Miltenberg Schulen bezüglich digitaler Bildung. Seinen Vortrag hörten am 14.01.20 alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule und am 29.02.20 in einer Abendveranstaltung auchinteressierte Eltern und Lehrer.

In jeweils zwei Unterrichtsstunden klärte Herr Behl zunächst die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen, danach der 5., 6. und 7. Klassen über Chancen, vor allem aber auch Gefahren von Handy- und Internetnutzung auf.

Zahlreiche Wortmeldungen zeigten, dass das Thema auf offene Ohren stieß. Vor allem die Nutzung von WhatsApp, Instagram, YouTube, das Verschicken von Bildern und das Hoch- bzw. Runterladen von Inhalten aus dem Internet mit den damit verbundenen Fragestellungen "Was darf ich? Was nicht? Wann werde ich straffällig?" ließen die Schülerinnen und Schüler aufhorchen.

Weiterhin wurden folgende Themen angesprochen: Selfies- und Profilbilder, Rechte am eigenen Bild, Straftaten bei unbefugten Aufnahmen und Weitergaben, Datenschutz, Alles bleibt im Netz!!! (Stichwort: waybackmachine), Kinder- und Jugendpornografie und Cybermobbing.

Hilfe im Umgang mit Internetnutzung finden sowohl Eltern und Schüler auf folgenden Internetseiten:

www.klicksafe.de

www.handysektor.de

www.jugendschutz.net

www.fragFinn.de

www.internet-abc.de

www.Juuuport.de

www.surfen-ohne-risiko.net/netzregeln

www.mediennutzungsvertrag.de

Neben diesen Seiten empfahl Herr Behl auch seine Internetseite www.felixbehl.de, auf der man seine 15 goldenen Medien-Regeln findet.

Vielen Dank! Es war super interessant!

Theateraufführung zum Thema "Cybermobbing"

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„War doch nur Spaß!“ Wie oft ist dieser Satz zu hören.

Wenn diese Äußerung aber noch mit dem Begriff „Fake“ kombiniert wird, dann kann der Verlauf von Handlungen eine bedenkliche Wendung nehmen.

Am Freitag, den 17.05.2019, waren zwei junge Schauspieler – Svenja Otto und Michael Sumper – von der Agentur Ensemble Radiks aus Berlin bei uns zu Besuch.

In der Aufführung „Fake oder War doch nur Spaß“ stellten die beiden Akteure sehr anschaulich dar, welche Folgen das Verbreiten von Lügen und Beleidigungen, also Mobbing, in diesem Fall für ein junges Mädchen, haben kann.

Im Mittelpunkt steht Lea, die bei einer Casting-Agentur angenommen wird. Ihre Freundin Nadine wird neidisch und beginnt, Lea auszugrenzen und Unwahrheiten zu verbreiten. Immer mehr Freunde distanzieren sich von Lea. Nicht nur in der Schule, sondern jetzt vor allem in den Netzportalen wie Facebook oder WhatsApp werden Beleidigungen, peinliche Videos und Drohungen aufgezeigt. Lea hält den Druck nicht mehr aus und will sich umbringen. Sie überlebt, muss sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Polizei ermittelt gegen die Jugendlichen.

Die Aufführung war gelungen. Zwischen den einzelnen Spielszenen erzählten und beleuchteten die Schauspieler das Handeln der Personen, sodass die Schüler dem Verlauf gut folgen konnten. Der Inhalt des Stückes sprach die Schülerinnen und Schüler an, sie wurden mit Themen konfrontiert, die vielen nicht unbekannt sind. Die Entwicklung und Tragweite von Mobbing bzw. Cyber-Mobbing wurde eindrucksvoll dargestellt und warf viele Fragen auf.

Vielen Dank!

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